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Der Hauptfriedhof Altona

Im Jahr 1916 wurde der Hauptfriedhof Altona von dem damaligen Gartenbaudirektor der Stadt Hamburg, Ferdinand Tutenberg, geplant und umgesetzt. Der mehrjährige Bau und die Anlage des Friedhofes zogen sich bis 1923 hin, so dass in diesem Jahr die ersten Beisetzungen erfolgen konnten.

Zum heutigen Zeitpunkt beträgt die Gesamtfläche des parkartigen Hauptfriedhofes Altona fast 63 Hektar.

Der wunderschöne Baumbestand aus verschiedenen Laub- und Nadelbaumhölzern sowie die großzügig angelegten Freiräume neben den reinen Belegungsflächen heben den Charakter eines "Rasenfriedhofes" noch weiter hervor.
Die Japanische Zierkirschenallee ist zu Ihrer Blütezeit besonders sehenswert und einen Besuch wert.

Der Hauptfriedhof bietet neben allen gängigen Grabarten unabhängig der religiösen Konfession oder des Wohnortes auch besonders ansprechend gestaltete Baumgrabstätten an. Besonders sehenswert sind auch die Grabfelder der Sinti und Roma, welche mit mausoleumsartigen Gräbern angelegt wurden.

Ein besonderes Grabfeld stellt der sogenannte HSV-Friedhof in direkter Nachbarschaft zum Stadion des HSV dar. Hier haben eingefleischte Anhänger des HSV auch nach dem Tode die Möglichkeit, ihrer Verbundenheit zum Verein mit der Wahl eines Grabs Ausdruck zu verleihen. In der Themengrabstätte HSV sind sowohl Beisetzungen von Särgen als auch von Urnen in Einzel- , Doppel- und Gemeinschaftsgrabstätten möglich. Die Pflege wird durch den Friedhof gewährleistet.

Jährlich verzeichnet der Hauptfriedhof Altona fast 900 Beisetzungen. In der Kapelle können sowohl religiöse als auch freie Trauerfeiern für konfessionslose Personen abgehalten werden. Die Kapelle bietet Platz für ca. 100 bis 120 Personen.

Hauptfriedhof Altona
Friedhofsverwaltung
Stadionstraße 5
22525 Hamburg
Tel: 040 / 428114275
E-Mail: Hauptfriedhof@altona.hamburg.de