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Grabstätten - Orte der Erinnerungen

Gräber dienen seit Urzeiten als Würdigung der Verstorbenen und dienen als Begegnungsstätten für das Erinnern und gegen das Vergessen. Einige Grabstätten haben teilweise einen hohen kulturhistorischen Wert und sind mittlerweile zu richtigen Pilgerorten geworden. Grabstätten vermitteln Geschichte und Tradition und stellen auch einen Ablauf der gesellschaftlichen Entwicklung dar.

Bedeutung der Grabstätten

Im persönlichen Bereich hat das Grab für die Hinterbliebenen eine sehr tiefe Bedeutung, ist es doch der Ort, an dem die Hinterbliebenen dem Verstorbenen körperlich nah sein, sich erinnern und den Gedanken freien Lauf lassen können. Für viele Menschen ist das Grab nicht nur der Rückzugsort, um in Ruhe trauern zu können, sondern auch der Ort, an dem sie – von anderen Menschen unbeobachtet – sich Rat holen oder aber ihr Herz erleichtern, oft bei dem Menschen, der zu Lebzeiten ihr einziger Vertrauter gewesen war.

So hat das Grab nicht nur für die Trauer, sondern auch für das Weiterleben der Hinterbliebenen eine besondere Bedeutung. Und oft ist das Grab auch der Ort, an dem man die Erinnerung an den Verstorbenen bewahrt, sei es an religiösen Feier- und Gedenktagen, sei es am Geburtstag oder Sterbetag des Verstorbenen.

Ein Grab hilft aber auch, loslassen zu können, sein Leben wieder leben zu können, denn ein Ort der Erinnerung - jederzeit erreichbar - ist da.