Bestattungen für Hamburg und Umland

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Seebestattungen vor Büsum und Helgoland

Büsum und Helgoland – hier sind die Beisetzungsgebiete durch besonders intensive Naturerlebnisse bestimmt

In Büsum merkt man an dem intensiven Gezeitenwechsel noch heute, dass die Stadt ursprünglich eine Insel gewesen ist. Die Eidermündung befindet sich in der Nähe des Ortes, der im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer liegt. Letzterer ist Teil einer Reihe von Nationalparks und Schutzgebieten, die sich von Dänemark bis an die niederländische Grenze erstrecken.

Vielen Hamburgern ist der Ort schon seit frühester Kindheit bekannt und löst bei ihnen Erinnerungen aus, denn ein Ausflug lohnt sich auch bei nicht ganz so gutem Sommerwetter – die maritime Ausstrahlung und der Hafen mit seinen Krabbenfischern waren schon immer ein Anziehungspunkt.

Bekannt ist Büsum vor allem auch, weil es in diesem Gebiet eine große Anzahl von Seehunden und Kegelrobben gibt, die sonst in diesem Maß selten zu beobachten sind. Eine Besonderheit der Natur ist außerdem eine große Population von Schweinswalen.

Von Büsum aus werden Beisetzungsfahrten nicht nur zu der vorgelagerten Beisetzungsposition Süderpiep mit einer Fahrtdauer von 2,5 Stunden durchgeführt, sondern auch zu einem weiter entfernten Beisetzungsgebiet: Sie haben den Steingrund vor Helgoland, der etwa 32 Seemeilen nordöstlich von der Küste bei Büsum entfernten Insel, zum Ziel. Da die Insel in der offenen Nordsee liegt, sind die Beisetzungsfahrten, die wegen der großen Entfernung etwa 7 Stunden dauern, stark vom Wetter abhängig. Aus diesem Grund kann es auch passieren, dass eine Seebestattung kurzfristig verschoben werden muss.